Aufgrund der expliziten Darstellungen unterliegen diese Produktionen strengen Jugendschutzbestimmungen. Sie sind nicht über reguläre Massenmedien zugänglich, sondern meist nur über spezialisierte Archive oder Plattformen für Underground-Kunst zu finden. Die Auseinandersetzung mit diesen Inhalten findet primär in einem kunsthistorischen oder soziologischen Kontext bezüglich der Berliner Fetisch- und Clubszene statt.